Wenn Japaner bauen, dann spürt man ihre ganze Hingabe. Jedes noch so kleine Detail wird zur Hauptsache und jede Oberfläche bekommt Tiefgang. Man denkt über Farbnuancen nach, über Maserungen und über den richtigen Schnitt. Kurzum, es wird nichts dem Zufall überlassen.

The art of perfection

Das zeigt sich in japanischer Architektur ebenso, wie im Design oder in der japanischen Kochkunst. Tsukuri, Shiso Maki, Kaku ni Buta, Shabu Shabu sind kleine Kunstwerke und ein Fest für Augen und Gaumen. Detailverliebt und perfekt komponiert, wie alles im Haus von Margarethe und Junichi Yoshida.

 

Baut man ein Haus für japanische Kunden muss man daher fähig sein, sich in diese Welt hineinzudenken, sich voll und ganz auf sie einlassen. Fugen werden präzise geplant, die Stärken der Steine spielen eine tragende Rolle, Farben und Strukturen werden über alles andere gestellt. Gemeinsam haben wir nach dem richtigen Ton gesucht. Über 20 grau-beige Kalksteine standen zur Wahl. Vier sind es dann geworden: CORTE, LIMESTONE CLASSIC, ARCHITE und TRIESTE. Für den schwarzen Eingangsbereich hat man sich mit NERO ASSOLUTO ZIMBABWE für einen echten Klassiker entschieden.

CARRARA GIOA Bar

In Margarethe Yoshidas Küche feiert man auf stilsichere Weise die Schönheit von CARRARA GIOIA. Schließlich bedeutet “Gioia” im Italienischen Freude, und die kommt spätestens dann auf, wenn man sich in diesen Räumen „Katei Ryori“ gönnt. Von Margarethe zubereitete japanische Hausmannskost, die sich der Vollkommenheit hervorragender Produkte verschrieben hat. Perfektion ist in der japanischen Kochkunst Pflicht, die Leidenschaft mit der die Dinge gelebt werden, die Kür.

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